Jens Pecho

Dead and Dead end

28.04. – 18.05.2013

1. Said of things that have been alive. That have ceased to live; deprived of life; in that state in which the vital functions and powers have come to an end, and are incapable of being restored. 2. (a) That leads nowhere. A position with no hope of progress. (b) A street, cor­ridor, etc., that has no exit.

 

Jens Pecho eröffnet mit seiner Licht- und Soundinstallation Dead and Dead end die diesjährige Saison der Simultanhalle. Die aufwändig hergestellte, dabei jedoch streng, minimalistisch ausgerichtete Arbeit, betont das Verhältnis von beschreibender und metaphorischer Sprache.

Der in Köln lebende Künstler blockiert hierfür die der Simultanhalle eigene Architektur, indem er in ihrem Inneren einen eher ideellen Raum inszeniert. In diesem rücken sowohl die Macht des bildhaften Sprechens, als auch die Grenzen des begrifflich Fassbaren in den Vordergrund. Um diese beiden Aspekte mit einander zu verbinden, bedient sich Pecho nicht viel mehr als einer simplen Lautverschiebung.

 

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